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Schleifmühlenweg 1, 19061 Schwerin |
Schule in der Schleifmühle |
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| Museumspädagogisches Programm 2011 | |
| Zielgruppen | Schulklassen aller Schularten bis zur 10. Klasse, Jugendgruppen, Gruppen aus Kindertagesstätten oder Kindergärten; |
| Fachbereiche und Fächer | vorrangig Welt- und Umweltkunde, Technik- und Heimatgeschichte, Geographie (Geologie), Physik |
| Anmeldung | Wählen Sie Ihr Wunschthema und melden Sie sich drei Wochen vorher telefonisch oder per eMail unter Angabe der
in der Schleifmühle an. |
Dauer |
mit Vorführung der historischen Schleifmühlentechnik: ca. 90 Minuten |
| Gruppengröße | Wir weisen darauf hin, dass die Gruppengröße aus Sicherheitsgründen in der Schleifmühle auf 25 Teilnehmer begrenzt ist. Größere Gruppen müssen geteilt werden. |
| Information | Zu den einzelnen Themen können für die Nacharbeit im Unterricht den Teilnehmern nach Absprache Informationsmaterialien zur Verfügung gestellt werden. |
| Rücktritt | Ein Rücktritt ist bis zu einer Kalenderwoche vor dem Termin möglich, bei späteren Absagen wird das Entgelt fällig. |
| Kosten | mit Vorführung der historischen Schleifmühlentechnik: 60 Euro pro Veranstaltung und Gruppe |
| Programmangebote | |
| A. Stein(auf)schneiderei - Was man aus Steinen alles machen kann? |
Die Vorführung der alten Technik der Steinschleiferei in der Schleifmühle und der Rundgang im Freigelände beantworten viele Fragen zur Bearbeitung von Natursteinen und ihrem Gebrauch. Wie wird ein Granit getrennt? Wie kommt der Glanz auf die Steinplatte? |
B. |
Überall finden wir Steine, doch wer kennt sie schon alle? Hier werden die wichtigsten Merkmale zur Bestimmung von Natusteinen herausgearbeitet und man lernt sie zu unterscheiden. Auch die Herkunft und Entstehung wird erkundet. |
| C. Ein Findling für des Großherzogs Gebeine |
Wie erfolgte früher der Transport der großen Steine und wie wurden sie zu einem Sarkophag verarbeitet? Am Beispiel der Herstellung des Sarkophags für den mecklenburgischen Großherzog Friedrich Franz I. wird der Weg vom störenden Findling auf dem Acker zum wertvollen Prunksarg aufgezeigt. |
D. |
Mühlen gehörten früher ganz selbstverständlich zum Stadtbild von Schwerin; Straßennamen wie Mühlen- oder Müllerstraße in Schwerin zeugen noch heute davon. So erfahren die Teilnehmer welche Mühlen wann und wo in Schwerin arbeiteten und was Sie produzierten, und wie es im 19. Jahrhundert mit ihnen zu Ende ging. |
| E. Die Technik der Mühlen im Wandel der Zeiten! |
Mühlen sind die ältesten Maschinen der Menschheit. Sie nutzen die Kräfte der Natur, das Wasser und den Wind, um ihre Arbeit zu verrichten. In Mühlen wurde gemahlen, gesägt, geschliffen, gebohrt und vieles andere mehr. Wie dies früher funktionierte und welchen Wandel die Technik der Mühlen durchmachte, wird am Beispiel einer Wassermühle aufgezeigt. |
| F. Physik mal praktisch - Technische Physik in der Schleifmühle. |
Die Beschreibung von mechanischen Vorgängen in der Physik wird anschaulich am Beispiel der Schleifmühle erläutert. Vorkenntnisse im Fach Physik können praxisnah vertieft und gefestigt werden. |